Die ÖM Rope Skipping für Teams fand diesmal in Wien statt!
Am 27. Juni fand in Wien im Sportzentrum Brigittenau die österreichische Mannschaftsmeisterschaft Rope Skipping statt. Die Sportart Rope Skipping ist nicht nur eine Sportart für Einzelkämpfer sondern speziell für Teams (4-5 Springer) eine große Herausforderung. Gesprungen werden 6 Bewerbe – 3 mit den Einzelseilen (Single Rope) und 3 in den Double Dutch Seilen (2 lange Seile die gegengleich gedreht werden). Sowohl bei Single Rope als auch bei Double Dutch sind 2 Freestyles darzubieten und es gibt in jeder Disziplin jeweils einen Speedbewerb, in dem es rein auf Geschwindigkeit ankommt.
3 Teams des Sportunion Rope Skipping Vereins Groß-Siegharts haben teilgenommen.
| Ganz neu dabei waren die Farmers bei den „Junioren B“, sie sprangen für den Anfang einfache Freestyles, die ihnen schon recht gut gelangen. Mit vielen Punkten honoriert wurde vor allem das fehlerlose Pairs, dargeboten von Lara und Desiree Bauer. |
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Die jüngsten Teilnehmer aus Groß-Siegharts waren die „Jumpers“, sie starteten bei den Junioren A (jünger als Jhg 1998) und siegten klar. Da dieses Team schon sehr lange gemeinsam trainiert, gingen alle Bewerbe leicht von der Hand, und das, obwohl eine Springerin wegen einer Gipshand nur einen einzigen Bewerb mitspringen konnte und bei allen anderen Bewerben kurzfristig ausgetauscht werden musste. |
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Ein bisschen zu wenig Nerverstärke bewies das Team „Oachkatzlschwoaf“ in der allgemeinen Klasse, sie verpatzten 2 Bewerbe. Obwohl das Team mit seinem fast fehlerfreien Double Dutch Pairs Freestyle Tagesbestleistung in dieser Diszipin erbrachte, reichte es in der Gesamtwertung dann nur mehr für Platz 3 hinter Oberwart und Gänserndorf und vor Graz. Sie verließen Wien dann auch mit sehr gemischten Gefühlen – auf der einen Seite hätten sie Platz 2 leicht erreichen können und nur ganz knapp verpasst – auf der anderen Seite freute man sich über die sehr gute Leistung im Double Dutch Pairs, der schwierigsten aller Disziplinen und bisher immer der Schwachpunkt des Teams.
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Alles in allem konnte man beobachten, dass sich bei allen teilnehmenden Vereinen das Niveau der Freestyles deutlich gehoben hat. Vor allem die Single Rope Freestyles hatten trotz steigender Schwierigkeit deutlich weniger Fehler als in den vergangenen Jahren und waren dadurch recht interessant anzusehen.
Die Double Dutch Freestyles haben auch an Schwierigkeit deutlich gewonnen. Zu arbeiten ist hier aber doch noch an den meist häufigen Fehlern. Gerade beim Double Dutch, wo es dann doch nach einem Hänger meist etwas dauert bis die Seile wieder in Schwung sind, lassen viele Fehler ein Freestyle recht holprig wirken.
Sehr positiv fiel auch auf, dass deutlich mehr Freestyles gut auf die Musik passten und im Takt gesprungen wurden, weiters die Synchronität vieler Darbietungen und einige neue Ideen, die die Freestyles flott und spannend wirken ließen.
Die Double Dutch Freestyles haben auch an Schwierigkeit deutlich gewonnen. Zu arbeiten ist hier aber doch noch an den meist häufigen Fehlern. Gerade beim Double Dutch, wo es dann doch nach einem Hänger meist etwas dauert bis die Seile wieder in Schwung sind, lassen viele Fehler ein Freestyle recht holprig wirken.
Sehr positiv fiel auch auf, dass deutlich mehr Freestyles gut auf die Musik passten und im Takt gesprungen wurden, weiters die Synchronität vieler Darbietungen und einige neue Ideen, die die Freestyles flott und spannend wirken ließen.
Und nun noch die Ergebnisse im Detail: Download Ergebnisse



